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Mehr Zeit mit der Familie

(esn 13.08.01) Mit der Familie mehr Zeit verbringen ist der Wunsch fast ein Drittel der Deutschen. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Zeitschrift «Fit for Fun». 

Die Ergebenisse aus der Umfrage:

  • 14- bis 29-Jährigen wollen vor allem Sport und Unternehmungen mit Freunden. 
  • Gleichermaßen beliebt bei allen Altersgruppen ist der Tourismus: Jeder Fünfte möchte mehr reisen. 
  • Besonders Frauen vermissen mehr Zeit zum Lesen (11 Prozent gegenüber 5 Prozent bei den Männern).
  • Weniger beliebt als Freizeitbeschäftigungen sind dagegen Computer und Internet. Dafür wünschen sich nur zwei Prozent der Frauen mehr Zeit - aber immerhin sechs Prozent der Männer. 

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragte im Auftrag der Zeitschrift 1007 Frauen und Männer.

Mehr Freizeit durch Teilzeit

Wer mehr Zeit für seine Familie wünscht, für den könnte ein Teilzeitmodell in Frage kommen.

Einfach mehr Familien- und Privatleben: Teilzeitmodelle sind besonders für Beschäftigte mit kleinen Kindern interessant. Bei der klassischen Teilzeitarbeit reduziert der Beschäftigte die tägliche, wöchentliche oder auch jährliche Arbeitszeit ganz nach seinen Vorstellungen. Die Verteilung der Stunden wird individuell festgelegt. Beispiel: Ein Tag oder zwei Nachmittage pro Woche, oder zwei Wochen Arbeit, zwei Wochen frei. Eine weitere Alternative ist das Jobsharing. Hier teilen sich zwei, in manchen Fällen aber auch mehrere Arbeitnehmer einen Arbeitsplatz und sprechen sich individuell ab, wer wann arbeitet. Wem es vor allem um die Möglichkeit geht, Freizeit "anzusparen", etwa für einen längeren Urlaub, für den kommt die Einrichtung eines Jahresarbeitskontos in Frage. Dabei werden eine bestimmte Anzahl von Arbeitsstunden für das ganze Jahr vereinbart, die der Arbeitnehmer leisten muss. Zur Hochsaison werden beispielsweise mehr Stunden gearbeitet, die dem Beschäftigten auf sein Konto gutgeschrieben und durch freie Tage oder Wochen ausgeglichen werden. Wichtig ist dabei, dass das Gehalt über zwölf Monate gleichbleibend ist.

 

    

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