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Die Rolle des Vaters in der Familie - Eine Studie

Im Vergleich zu früheren Generationen hat sich die Rolle der Väter in den Familien sichtlich gewandelt. Es gibt immer mehr Väter, die verstärkt Erziehungs- und Betreuungsaufgaben wahrnehmen. Viele junge Männer wollen heute Beruf und Familie miteinander in Einklang bringen. Sie lassen sich nicht auf die einseitige Ernährerrolle festlegen und wollen die Haus- und Familienarbeit partnerschaftlich teilen. Leider klaffen Wunsch und Wirklichkeit, Einstellung und Verhalten immer noch deutlich auseinander. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und können sowohl in den Personen als auch in den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen begründet liegen.

Die vorliegende Studie, die vom Staatsinstitut für Frühpädagogik im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchgeführt wurde, untersucht die Vaterrolle im Entwicklungsprozess von Familien. Es werden Männer aus vier unterschiedlichen Familienstadien zu ihren Vorstellungen über Vaterschaft und über ihre Beteiligung im Haushalt und in der Familie befragt. Die Partnerinnen wurden ebenfalls mit einbezogen. Die Untersuchung kommt zu interessanten Ergebnissen hinsichtlich der zugrundeliegenden Vaterschaftskonzepte und zeigt, welchen Einfluss verschiedene Faktoren, wie z.B. frühe Sozialisationserfahrungen, Geschlechtsrollenorientierung, Schulbildung und Partnerschaftsqualität, auf diese Konzepte haben.

Die Studie wird im IV. Quartal in der Schriftenreihe des Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend veröffentlicht.

Ein Kurzbericht kann bereits jetzt bestellt oder als pdf-Datei (s. Anlage) heruntergeladen werden.

Anlagen

Studie "Die Rolle des Vaters in der Familie" (PDF 750 KB) (Pdf 339 KB)

 

 

 

    

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