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Die Alterspyramiede steht auf dem Kopf

1950 gab es in der Bundesrepublik Deutschland (also im früheren Bundesgebiet) 50,3 Mill. Einwohner, 1999 sind es in Deutschland 82,2 Mill. 1990 kamen aus den neuen Ländern und aus Berlin (Ost) rund 16,0 Mill. Personen hinzu.

1950 waren 28 % der Bevölkerung bis zu 18 Jahre alt und 9 % 65 Jahre und älter. 1998 machen die bis zu 18 jährigen 19 % und die älteren Mitbürger 16 % aus.

1950 waren 19 % der privaten Haushalte im früheren Bundesgebiet Einpersonenhaushalte, 1999 sind es in Deutschland 36 %. Vor fünfzig Jahren lebten in 41 % aller Haushalte im früheren Bundesgebiet Kinder unter 15 Jahren, heute sind es in Deutschland 21 %. Der Anteil der kinderreichen Haushalte (drei oder mehr Kinder unter 15 Jahren) an allen Haushalten machte 1950 im früheren Bundesgebiet 7 % aus, 1999 waren es in Deutschland 2 %.

Im früheren Bundesgebiet (ohne Saarland und Berlin) betrug die durchschnittliche Lebenserwartung neugeborener Kinder 1950 für Jungen 64,6 und für Mädchen 68,5 Jahre. In Deutschland sind es heute für Jungen 74,0 und für Mädchen 80,3 Jahre. Ein fünfzigjähriger Mann hatte 1950 eine fernere Lebenserwartung von 23,8 Jahren, eine gleichaltrige Frau konnte von 25,8 weiteren Lebensjahren ausgehen. Heute kann ein fünfzigjähriger Mann noch 26,9 Jahre erwarten, eine gleichaltrige Frau 32,0 Jahre.

Quelle: Statistisches Bundesamt Wiesbaden, Sept. 2000

 

    

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