Eheseelsorge.Net
Der optimistische Ansatz zur Ehe und Familie
Damit
Gutes bleibt 
[home] [Information] [Ehe] [Familie] [        ] [Verschiedenes] [Impressum]

[NEWS]

Kinder und Beruf schließen sich nicht aus

Die Berufstätigkeit von Frauen steht einem europaweiten Vergleich zufolge der Verwirklichung eines Kinderwunsches nicht zwangsläufig entgegen. So verzeichne Island als Land mit der höchsten Geburtenrate auch die höchste Frauenerwerbsquote, teilt das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln mit.

Auch Norwegen und Dänemark ermöglichten es den Frauen in vorbildhafter Weise, Karriere und Kinder unter einen Hut zu bringen. Dagegen wiesen die als kinderfreundlich geltenden Italiener die wenigsten Geburten in Europa auf, obwohl nicht einmal die Hälfte der Italienerinnen berufstätig sei, heißt es weiter. Auf dem vorletzten Platz mit 9,3 Geburten auf 1000 Einwohner befinde sich Deutschland, das mit einem Anteil von 62,3 Prozent erwerbstätigen Frauen leicht über dem europäischen Durchschnitt liege.

Insgesamt ist die Zahl der Geburten in Europa dem IW zufolge in den vergangenen 20 Jahren deutlich zurückgegangen. Während Anfang der achtziger Jahre noch 13 Kinder je 1000 Einwohner zur Welt kamen, waren es 1999 nur noch 10,7. Jede Frau in Europa bekam damit rechnerisch nur noch 1,8 Kinder statt 1,5 Kinder, so das Institut.

 

    

(c) eheseelsorge.net, 2000-2008